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Petrochemische Industrie

Im Allgemeinen gibt es in der petrochemischen Industrie fünf Hauptstufen mit einem chemischen Risiko:

  1. Produktion
    Beim Umgang mit Chemikalien oder bei der Zugabe von chemischen Reaktionsmitteln kann es zu Unfällen kommen. Starke Säuren wie Flusssäure (HF), Schwefelsäure (H2SO4) oder Kaliumhydroxid (KOH) werden zum Beispiel im Alkylierungsprozess verwendet. Aber auch verschiedene Lösungsmittel wie Phenol, Toluol, Methylethylketon (MEK) sind für die Herstellung von Grundöl zu finden. Ammoniak wird häufig als Kältemittel zur Kühlung von Produkten eingesetzt; Natronlauge und Amin werden zur Entfernung von Verunreinigungen (wie Wasserstoff und Sulfide) verwendet.
  2. Inspektion
    Unfälle ereignen sich häufig aufgrund der Handhabung von Fehlern bei der Prüfung oder Analyse von Produkten (Entnahme, Dosierung…) und Probenahme.
  3. Lagerung
    Die Hauptursache für Zwischenfälle hängt in erster Linie mit dem Umfüllen von Chemikalien von einem Behälter in einen anderen zusammen.
  4. Wartung
    Unfälle werden beim Entleeren, Reinigen, Desinfizieren und Spülen von Rohren beobachtet. Die Hauptursache für Unfälle sind Chemikalienspritzer, die z.B. bei der Demontage von Rohren oder Ventilen entstehen.
  5. Unterstützungsoperationen
    Dabei handelt es sich um Verfahren, die den gesamten Prozess der Herstellung petrochemischer Produkte vor Ort begleiten (Energieerzeugung, Abwasserbehandlung, Schwefelrückgewinnung, Herstellung von Additiven, Abgasbehandlung usw.). Die Wasseraufbereitung ist ein Beispiel dafür, wo Chemikalien wie Schwefelwasserstoff (H2S), Ammoniak (NH3), Phenole oder Benzol zu finden sind.

In Industriebereichen, in denen die Gefahr von Chemikalienspritzern verbreitet ist, ist es notwendig, den Mitarbeitern effiziente und schnelle Spüllösungen anbieten zu können. Darüber hinaus ist ein geeignetes Produkt erforderlich, um den korrosiven und aggressiven Aspekten von bestimmten Chemikalien, wie z.B. Flusssäure (HF), entgegenzuwirken.

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