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Ziel dieser Studie: Festlegung eines maximalen Zeitraums, in dem die Haut 49 %-iger Flusssäure ausgesetzt sein kann und man noch eine effektive Dekontamination durchführen kann, ohne dass es schon zuvor zu sichtbaren Schädigungen der Haut kam. Ergebnisse: Diese ersten Ergebnisse zeigen, dass bei einer 10 Sekunden langen Aussetzung der Haut, gefolgt von einer 30 Sekunden langen Interventionszeit der Grad der dekontaminierten Verätzung geringer war als bei einer Spülung mit Wasser. Diese vorbereitende Studie zeigt, dass die Dauer der Interventionszeit und die chemische Aktivität von Hexafluorine® im Vergleich zu Wasser eine wichtige Rolle spielen. Wenn das Modell vollständig ausgereift ist, kann eine endgültige Studie mit unterschiedlichen Konzentrationen und Aussetzungszeiten zur Bestimmung der Wirksamkeit von Hexafluorine® im Vergleich zu Wasser durchgeführt werden.
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