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Dieser Bericht enthält eine zusammenfassende Darstellung unterschiedlicher, zufriedenstellender Ergebnisse von in vivo und in vitro Experimenten im Rahmen einer Spülung mit Hexafluorine®. Er weist insbesondere auf das Chelatbildungsvermögen mit H+ und F- Ionen von Hexafluorine® hin, das 100 Mal höher ist als das von Kalziumgluconat. Hexafluorine® ermöglicht eine Senkung des Fluorgehalts der Rückstände auf ein Niveau, das unterhalb der Toxizitätsgrenze für Gewebe liegt. In vivo lassen sich infolge einer Behandlung mit Hexafluorine® bei Kontakten mit 70%iger Flusssäure keinerlei Läsionen feststellen. Der Kalziumspiegel im Blut bleibt konstant. Der Bericht endet mit einem Hinweis auf die Nicht-Toxizität von Hexafluorine® sowie seiner Einsatzbedingungen.
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