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Diese Untersuchung ermöglicht eine Bewertung der Auswirkungen einer Ammoniakpenetration in die Hornhaut. Sie bestätigt weiterhin die rasche Penetration des Ammoniak (1 bis 3 Minuten). Die Ergebnisse der Auswertung von Messungen des pH-Wertes und der Ammoniakkonzentration beweisen, dass eine chemische Reaktion mit den Gewebeproteinen stattfindet. Es gilt nun, das Gefahrenpotenzial einer Lauge zu erforschen, indem eine Korrelation zwischen ihrem pK-Wert und der durch die Lauge verbrauchten Proteindichte hergestellt wird.
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