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Zunächst musste ein in vitro Tiermodell entwickelt werden, um die Wirksamkeit von Previn® bei Verätzungen der Speiseröhre zu testen. Diese Untersuchung weist die folgenden, wesentlichen Wirkungen, die im Rahmen einer Behandlung zu erzielen sind, aus: eine zufriedenstellende Absorptionskraft für aggressive Substanzen, ein ausreichender osmotischer Druck, um die Penetration der aggressiven Ionen zu beeinflussen sowie eine geeignete Viskosität, um eine Langzeitwirkung der Behandlung auf die Wände der Speiseröhre zu gewährleisten. Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen, dass Previn® über ideale Eigenschaften verfügt. Dennoch eignet sich Previn® in Form einer Lösung nicht für die Behandlung der Speiseröhre, da es nicht in der Lage ist, eine kontinuierliche Hypertonizität wirksam aufrechtzuerhalten. Deshalb befindet sich ein Previn®-Gel im Entwicklunsprozess, dessen Formel optimal auf eine Behandlung von Verätzungen der Speiseröhre abgestellt sein wird.
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