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Mit dem Ziel, eine umfassende Kenntnis über den Verlauf der Penetration einer chemischen Substanz in lebendes Gewebe zu erlangen, wurde ein in vitro Modell entwickelt, mit dem der erhebliche Einfluss des osmotischen Drucks und der chemischen Reaktivität im Vergleich zu den geringeren Auswirkungen der natürlichen Diffusion dargestellt werden kann. Dieses Modell verdeutlicht die geringe Wirksamkeit einer selbst fortgesetzten Spülung mit Wasser, da es nur eine geringe Wirkung auf den osmotischen Druck und die chemische Reaktivität aufweist.
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